Erreichbarkeit

Informationen zur Erreichbarkeit der Seelsorgenden in den Kirchengemeinden finden Sie hier.
Weitere seelsorgliche Gesprächs- und Beratungsmöglichkeiten haben wir hier für Sie zusammengestellt.

Pfarreien in Münster feiern gemeinsame Osternacht

Für die Verantwortlichen der katholischen Pfarreien in Münster steht fest: „Ostern fällt nicht aus.“ Deshalb haben sie sich zusammengetan und werden erstmals gemeinsam die Osternacht am Karsamstag, 11. April, um 20 Uhr feiern. In Zeiten der Corona-Krise, in denen öffentliche Gottesdienste nicht stattfinden dürfen, können die Gläubigen die Feier des höchsten Festes in der katholischen Kirche im Internet verfolgen. Übertragen wird die Feier aus der St.-Martini-Kirche. Beteiligt sind jedoch alle Pfarreien: Die Pfarrer übernehmen je ein Element des Gottesdienstes in ihrer Kirche, das dann in die Übertragung eingebunden wird. 

Hans-Bernd Köppen, Pfarrer der St.-Lamberti-Pfarrei, gibt Beispiele: „Eine Lesung trägt Pfarrer Jürgen Streuer aus Handorf vor, eine weitere Pfarrer Rudi Gehrmann aus der St.-Mauritz-Kirche. Schulseelsorger Hendrik Drüing predigt aus der Kapelle des Mauritz-Gymnasiums.“ 17 verschiedene Orte werden auf diese Weise eingebunden, auch die Jugendkirche „effata“ ist dabei sowie die Katholische Studierenden- und Hochschulgemeinde. Besonders freut sich Köppen über die Beteiligung der evangelischen Apostelgemeinde. „So gibt es für alle Gläubigen in Münster an diesem besonderen Fest einen Bezug zu ihrer Heimatpfarrei“, verdeutlich Köppen. 

An jedem Ort werden nur zwei Vertreterinnen und Vertreterder Gemeinden in einem Abstand von mindestens zweiMetern anwesend sein, zusätzlich in einigen Fällen ein Kirchenmusiker an der Orgel. „Wir freuen uns, trotz dieser für uns alle nicht leichten Situation mit den Menschen in Münster auf diese neue Art Ostern zu feiern“, betont Pfarrer Köppen. 

Auch die Feier der Karwoche ermöglichen die Innenstadtpfarreien den Gläubigen via Internet. Am Palmsonntag, 5. April, wird um 10 Uhr ein Familiengottesdienst aus der St.-Clemens-Kirche in Münster-Hiltrup übertragen, um 18 Uhr ein Gottesdienst aus der St.-Lamberti-Kirche. Am Gründonnerstag, 9. April, haben alle Gläubigen die Möglichkeit, die Feier mit Bischof Dr. Felix Genn aus dem St.-Paulus-Dom zu verfolgen. Für Karfreitag, 10. April, ist die Übertragung der Liturgie um 15 Uhr aus der St.-Martini-Kirche geplant. Um 18 Uhr gibt es eine Andacht aus der St.-Lamberti-Kirche. Die Kirchengemeinden der Stadt werden an diesem Tag besondere Aktionen und Hilfen zur Gestaltung des Karfreitags im Internet veröffentlichen. Zusätzlich erscheint am Gründonnerstag, herausgegeben von den katholischen Kirchengemeinden, eine Beilage in den Zeitungen zum Thema „Ostern gestalten“. 

Wer die Gottesdienste mitfeiern möchte, findet die Links zu den Plattformen Youtube, Facebook und BibelTV auf den Homepages der Pfarreien, auf www.katholisch-in-muenster.de oder auf www.sanktlamberti.de.

Bitte helfen Sie den Menschen im Heiligen Land!

Trotz oder gerade wegen des Coronavirus und seinen Folgen: Wir dürfen die Menschen im Heiligen Land nicht vergessen. Noch mehr als sonst sind sie seit einigen Wochen in ihrem Alltag eingeschränkt. Noch mehr als sonst macht sich Hoffnungslosigkeit breit. Ausgerechnet jetzt entfällt auch noch die Palmsonntagskollekte, durch die wir den Großteil unserer Projekte und eigenen Einrichtungen finanzieren. Bitte spenden Sie trotzdem! Diesmal per Überweisung statt in den Klingelbeutel.

Unsere Kontoverbindung lautet:
Deutscher Verein vom Heiligen Lande
IBAN: DE13 3706 0193 2020 2020 10
Pax-Bank
Stichwort: Spende zu Palmsonntag

Oder spenden Sie gleich hier online: Spendenportal

Unterstützen Sie Misereor

Keine Gottesdienste, keine Kollekten – diese derzeitige Situation, die aus den Maßnahmen gegen die Ausbreitung des Corona-Virus entstanden ist, wirkt sich auch auf die Arbeit der großen Hilfswerke dramatisch aus. So wäre dem Bischöflichen Hilfswerk Misereor die Kollekte aus katholischen Gottesdiensten bundesweit am fünften Fastensonntag, 29. März, zugutegekommen. Da diese aber entfällt, bitten Misereor und die deutschen Bischöfe, die weltweite humanitäre Arbeit von Misereor auf anderen Wegen finanziell zu unterstützen.

Denn: Dem Hilfswerk, dessen Fastenaktion 2020 sich unter dem Leitwort „Gib Frieden!“ besonders für Syrien und seine Nachbarländer einsetzt, fehlen nicht nur die Einnahmen aus der Kollekte. Auch unzählige Veranstaltungen vor Ort, so wie Fastenessen, Soliläufe, Solibrotverkäufe, Coffee-Shops, Trommelreisen oder Begegnungen mit Gästen von Partnerorganisationen, müssen kurzfristig ausfallen.  

Umso dringender bittet Pirmin Spiegel, Hauptgeschäftsführer von Misereor, die Bevölkerung „von Herzen, unsere Arbeit in Zeiten der Corona-Krise besonders zu unterstützen“. 

Bitte zeigen Sie Ihre Solidarität mit den Schwächsten.“ Viele Menschen erführen „in der aktuellen Krise die Hilfsbereitschaft ihrer Nachbarn, Freunde und Familie. Lassen Sie uns diese Erfahrung weitertragen in Regionen des globalen Südens, wo Menschen auf Unterstützung angewiesen sind, um ihr Überleben zu sichern und Zugang zu ausreichender Nahrung, Unterkunft, Gesundheit und Bildung zu erhalten, um der Hoffnung ein Gesicht zu geben.“ Das gelte nicht zuletzt für Flüchtlinge in Syrien und im Libanon, die im Mittelpunkt der aktuellen Misereor-Fastenaktion stehen. „Sie haben all das verloren, was ein Leben in Sicherheit und Würde ausmacht“, betont Spiegel, „auf deren Seite steht Misereor und benötigt dazu Ihre Hilfe. Sie kennen Bilder aus Syrien und Libanon. Unsere Partner bleiben an der Seite der Ver-letztlichen und teilen mit ihnen Ohnmacht.“

Möchten Sie die Misereor-Fastenaktion unterstützen?

Dann nutzen Sie gerne – auf Wunsch auch anonym –das Online-Portal des Bistums Münster bei der Darlehnskasse Münster (DKM): www.bistum-muenster.de/spendenportal

Dort gibt es auch Infos zu den geförderten Projekten und der Verwendung der Spenden. Spendenquittungen können ebenfalls beantragt werden. 

Spenden an Misereor sind außerdem direkt möglich:

IBAN: DE75 3706 0193 0000 1010 10
(Pax-Bank Aachen)

Ostern kommt! – Nach Hause!

Pakete für die Gestaltung der Kar- und Ostertage

Aufgrund der aktuellen Lage können wir als Pfarrei St. Liudger leider auch nicht die Kar- und Ostertage in der gewohnten Form miteinander feiern. Wir wollen aber trotzdem allen die Möglichkeit geben, diese zentralen Tage unseres Glaubens in einer passenden und angemessenen Art und Weise zu feiern. Das Seelsorgeteam bereitet daher derzeit verschiedene „Pakete“ vor, die mit geistlichen, kreativen und aktiven Anregungen dazu beitragen wollen, diese Tage zu gestalten. Wer die Kar- und Ostertage 1) klassisch-traditionell, 2) alternativ-modern, 3) mit Kindern in der Familie oder 4) mit Jugendlichen feiern will, kann sich bis zum 3. April unter der Adresse vanschelve@bistum-muenster.de oder unter der Telefonnummer 0251-276000512 melden und ein Paket bestellen – bitte nicht vergessen, dabei die Art des Paketes und den Kirchort unserer Pfarrei St. Liudger anzugeben! Ab Mittwoch, 8. April, stehen die Pakete dann in unseren Kirchen zur Abholung bereit.

Schutzpatronin gegen Seuchen steht jetzt im St.-Paulus-Dom

Dass die Figur einmal so bedeutsam werden würde, hätte Dompropst Kurt Schulte nicht gedacht. Zumal er lange gar nicht wusste, um welche Darstellung es sich handelte. Aus eher traurigem Anlass hat er ihr vor wenigen Tagen einen besonderen Platz im Altarraum des St.-Paulus-Doms in Münster eingeräumt: die heilige Corona. Die Heilige ist zwar nicht Namensgeberin des gefährlichen Virus, das derzeit die Welt in Atem hält, wohl aber Schutzpatronin gegen Seuchen.

Seit acht Jahren ist die Figur im Besitz des Dompropstes. Ursprünglich gehörte sie Familie Hellraeth aus Rees. Hermann Hellraeth war Kunstsammler, seine Frau Clara engagierte sich sozialpolitisch, baute unter anderem den Katholischen Fürsorgeverein (KFV), heute Sozialdienst katholischer Frauen (SkF), im Bistum Münster auf und war als Vorsitzende 1916 Mitgründerin des Caritasverbandes für die Diözese. „Die Figur ist innerhalb der Familie vererbt worden und schließlich, als ein Umzug anstand und die neue Wohnung keinen Platz mehr für die Figur bot, mir übergeben worden“, berichtet Schulte.

Doch für Familie Hellraeth stellte die Figur nicht etwa die heilige Corona dar, sondern die heilige Elisabeth. „Sie hat etwas in der Hand, das einem Brotstück gleicht“, erklärt Schulte. Elisabeth von Thüringen wird oft mit Brot dargestellt, verwandelte sich doch, als sie Armen Brot bringen wollte, dieses in Rosen. Unsicher, ob die Annahme von der heiligen Elisabeth richtig ist, bat Schulte Domkustos Dr. Udo Grote, sich die Figur anzuschauen, der schließlich herausfand, um wen es sich wirklich handelt. „Es ist kein Brotstück, sondern eine Geldmünze“, sagt der Dompropst – ein Verweis darauf, dass die heilige Corona auch bei finanziellen Problemen angerufen werden kann.

Laut Legende soll Corona, Frau des Märtyrers Victor, nur etwa 16 Jahre alt gewesen sein, als sie vor rund 1800 Jahren den frühchristlichen Märtyrertod starb. Corona soll an zwei niedergebeugten Palmen gebunden und dann zerrissen worden sein, als diese sich wieder aufrichteten. Sie gilt unter anderem als Schutzheilige der Schatzsucher und steht für Standhaftigkeit im Glauben. Vor allem in Bayern und Österreich wird die Heilige, die andernorts auch Stephana heißt, verehrt. 

Als das Corona-Virus immer bekannter wurde, erinnerte sich Dompropst Schulte an die Heiligenfigur in seiner Wohnung. „Ich war überrascht, dass die heilige Corona auch bei Seuchengefahr angerufen werden kann“, sagt er. In Krisen wie der aktuellen komme ihr eine besonderes Rolle als Fürsprecherin zu, ist der Dompropst überzeugt und nahm dies zum Anlass, die Figur im Dom aufzustellen: „Als Heilige können wir sie anrufen und Fürsprache halten, auf dass bei all den Herausforderungen so wenig Menschen wie möglich zu Schaden kommen und wir gut mit dieser Situation umgehen.“

Klinikbücherei entwickelt Onleihe für isolierte Patienten

Lesestoff für Zeiten der Isolation: Viele begeben sich derzeit auf die Suche nach guten Büchern, Hörspielen und Zeitschriften, weil sie sich durch die Corona-Krise in einer Form der Isolation befinden. Abgeschottet von der Außenwelt: Das kennen aber auch schwer erkrankte Menschen im Universitätsklinikum Münster (UKM) – unabhängig vom Coronavirus. Dazu zählen beispielsweise Patientinnen und Patienten, die eine Knochenmarkspende erhalten haben, weil sie an Leukämie erkrankt sind oder an anderen Krankheiten leiden. Sechs Wochen müssen sie nach der Operation isoliert im Knochenmarktransplantationszentrum (KMT) verbringen. Für diese und andere Patienten hat die Klinikbücherei im UKM als Teil der katholischen Klinikseelsorge ein besonderes Angebot entwickelt: eine Online-Bibliothek mit dem Namen „lisando“.

Vor knapp zwei Jahren startete das Onlineportal, das die Klinikbücherei des UKM zusammen mit den Berliner Patientenbibliotheken des „Campus Charité Mitte“ und „Campus Benjamin Franklin“ konzipiert hat. Erstmals wird seitdem, begleitet vom Berliner Institut für Medizinische Soziologie und Rehabilitationswissenschaft, deutschlandweit getestet, wie eine digitale Ausleihe in Krankenhäusern funktionieren kann. „Der Bestand sollte sich bewusst vom digitalen Angebot anderer öffentlicher Büchereien unterscheiden“, erklärt Sigrid Audick, Leiterin der Klinikbücherei im UKM. Leicht zu lesen soll die Literatur sein, auch Kurzweiliges darf darunter sein, sagt die Diplom-Bibliothekarin, stehen doch viele Patienten des KMT-Zentrums unter Medikamenteneinfluss, der die Konzentration beeinträchtigt.

Fortlaufend haben Sigrid Audick und Roxana Brink, die das Projekt am UKM begleitet, den Bestand angepasst. „Angefangen haben wir mit Ebooks aus dem Bereich Belletristik, haben dann aber schnell Audios wie Hörbücher dazu genommen, weil die Nachfrage hoch war“, erinnert sich Roxana Brink. Mittlerweile können sich die Patienten auch Sachmedien ausleihen und digital mal einen Reiseführer, mal ein Kochbuch durchblättern. Voraussetzung für die Patienten, um „lisando“ nutzen zu können: ein stabiles WLAN und ein mobiles Endgerät mit der entsprechenden App beziehungsweise einen E-Reader, wovon es im UKM derzeit zwölf Geräte gibt. Weil nicht immer alle Geräte verliehen sind, nutzen auch Mitarbeitende und andere Patienten die Onleihe.

Jeden Donnerstag hilft Roxana Brink im KMT-Zentrum denen, die „lisando“ nutzen möchten. Rund 70 Patienten waren das in den vergangenen eineinhalb Jahren, weiß die Soziologin. „Weil es 20 Betten auf der Station gibt, zehn davon für Erwachsene und jeder Patient rund sechs Wochen bleibt, haben wir in dem Zeitraum etwa 70 Prozent aller Patienten erreicht“, zeigt sich Roxana Brink zufrieden.

Für Pfarrer Dr. Leo Wittenbecher, geschäftsführender Seelsorger am UKM, ist die Klinikbücherei ein wichtiger Bestandteil der Klinikseelsorge: „Wir möchten damit Menschen ermöglichen, ihre Krankheit im Leben zu bewältigen.“ Besonders im KMT-Zentrum werde isolierten Patienten damit eine Brücke zur Normalität gebaut. „Wir sehen nicht nur die Krankheit, sondern den ganzen Menschen,“ betont Wittenbecher. Auch Roxana Brink hat bei ihren Besuchen festgestellt, dass die Onleihe ein Türöffner zu weiteren Angeboten der Klinikseelsorge sein kann. „Die Patienten werden von ihrer Krankheit abgelenkt, wenn sie sich mit der Ausleihe von Medien beschäftigen. Das kann ein Anknüpfungspunkt sein, auch für Gespräche mit den Seelsorgern im Haus.“

Wenn die Förderung durch das Bundesministerium für Gesundheit sowie die wissenschaftliche Begleitung im November 2020 endet, wird ein Handbuch zum Projekt erstellt. Ab dem 1. Januar 2021 wird der Verbund „lisando“ dann bundesweit geöffnet, so dass auch andere Patientenbibliotheken die Onleihe in ihren Häusern anbieten können.

EFL in Münster bietet täglich offene Sprechstunde

Die Ehe-, Familien- und Lebensberatungsstelle (EFL) des Bistums in Münster erweitert ihr Angebot angesichts der Corona-Krise: Mit einer offenen Telefonsprechstunde möchten die Beraterinnen und Berater fachliche Unterstützung in der aktuellen Situation bieten. Montags bis freitags von 9 bis 13 Uhr und freitags zusätzlich von 14 bis 16 Uhr können Einzelne, Paare und Familien telefonisch Rat suchen.

„Gerade in der derzeitigen Krisensituation sind viele Menschen zusätzlich verunsichert“, sagt Ursula Demmel, Leiterin der münsterischen Beratungsstelle. Damit nähmen auch die Probleme in Paarbeziehungen oder innerhalb der Familie zu. Hinzu kämen besondere Herausforderungen durch isolierte Lebenssituationen, weniger soziale Kontakte und zunehmende finanzielle Sorgen.

Die tägliche Telefonsprechstunde ergänzt das fortlaufende Angebot der EFL. Zwar sind Gruppentreffen und Veranstaltungen zum Schutz der Ratsuchenden bistumsweit bis zum 19. April abgesagt, telefonische Beratung und Online-Beratungen laufen aber weiter. Alle Informationen dazu gibt es im Internet unter www.ehefamilieleben.de. Auch Neuanmeldungen nimmt die Beratungsstelle weiterhin über das Sekretariat entgegen.

Corona verändert Erreichbarkeit

Da persönliche Begenungen momentan stark eingeschränkt sind, machen die Münsteraner Kirchengemeinden auf ihre telefonische Erreichbarkeit aufmerksam. Feste Gesprächszeiten und Notfallhandys ergänzen die bisher bestehenden Möglichkeiten. Zudem hat die TelefonSeelsorge Münster ihr Beratungsangebot erhöht. Detailierte Kontaktmöglichkeiten finden Sie auf der jeweiligen Internetseite, in den Klammern sind zur groben Orientierung die dazugehörigen Stadtteile angegeben:

Die TelefonSeelsorge Münster erreichen Sie rund um die Uhr, anonym und kostenfrei unter den Telefonnummern 0800 1110 111 und 0800 111 0 222.

Gesprächsangebot der Studierendengemeinde

Manchmal möchte man einfach nur reden. Und viele herzliche Studierende wollen gern ihre Zeit verschenken und zuhören. Wenn Sie in deisen Zeiten jemanden zum Gespräch suchen, ob über Sorgen oder einfach nur so, melden Sie sich gern von montags bis freitags zwischen 9 und 12 Uhr unter der E-Mail-Adresse seelsorge@kshg.de. Schreiben Sie einfach in Ihre E-Mail Ihre Telefonnummer und Ihren Namen und ein Student oder eine Studentin ruft Sie zurück, um mit Ihnen ins Gespräch zu kommen.