Infos aus allen Kirchengemeinden

Wir veröffentlichen auf dieser Seite Informationen aus den katholischen Kirchengemeinden und Einrichtungen im Stadtdekanat Münster, können aber aufgrund der Dynamik während der Corona-Pandemie nicht für die Aktualität der Angaben garantieren. Über alle Gottesdienste, Impulse und Aktionen der Kirchengemeinden können Sie sich aktuell und detailliert auf den Internetseiten der jeweiligen Pfarreien informieren. Auf diesen Seiten finden Sie weiterführende Hinweise und Kontakt- und Anmeldemöglichkeiten zu den Gottesdiensten und auch Informationen über die Erreichbarkeit der Seelsorgenden.

Weitere seelsorgliche Gesprächs- und Beratungsmöglichkeitenhaben wir hier für Sie zusammengestellt.

Offene Weihnacht informiert

Plakat der offenen Weihnacht

Das Team der „Offenen Weihnacht“ im Stadtdekanat Münster hatte bis zuletzt, immer in guter Abstimmung mit dem Ordnungsamt, gehofft, eine „Coronakonforme“ Form der Veranstaltung anbieten zu können. Für den „Lockdown light“ war bereits eine Möglichkeit gefunden, doch die weitgreifenden Kontaktverbote im öffentlichen Raum ermöglichen nun selbst eine kurze Begegnung nicht – auch zum Schutz aller anwesenden Gäste und Helfer*innen.

Die „Offene Weihnacht“ – seit Jahren eine feste Institution der katholischen Pfarreien am Heiligabend – gibt Wohnungslosen und Menschen, die diesen Abend alleine verbringen würden, eine weihnachtliche Herberge für einige Stunden. Mit Wärme, einem guten Essen, Gemeinschaft und kleinen Präsenten, engagiert koordiniert und durchgeführt von freiwillig engagierten Christinnen und Christen und durch Sach- und Geldspenden von Bürgerinnen und Bürgern der Stadt unterstützt.

In 2020 lässt sich dieser Charakter nicht darstellen. Doch, wo ein Wille ist, ist auch ein Weg: Das Team der Offenen Weihnacht bringt zum Heiligabend kleine Geschenke in soziale Einrichtungen für Wohnungslose und Alleinstehende, Gäste, die sich schon angemeldet hatten, werden angerufen oder angeschrieben und letztlich sind alle, die Weihnachten feiern, aufgerufen zu überlegen, ob nicht eine Aufmerksamkeit vor die Tür der Menschen gelegt sein kann, von denen man oft genug weiß: Bei denen ist heute sonst niemand. 

So wird Verbindung gehalten. Auf ein Wiedersehen in 2021. 

Krippensuche

Maria und Joseph auf dem Prinzipalmarkt

Einladung zu einer Entdeckungsreise für Familien

Jubelnde Engel. Wandernde Hirten. Betende Könige. Sie alle sind an den Weihnachtskrippen zu sehen. Im Dom, in Gievenbeck und Handorf, in Kinderhaus und Wolbeck. Wie unterschiedlich die Krippen in Münster sind! Es gibt so viel zu sehen. Man kommt aus dem Staunen gar nicht heraus: Seht ihr im Hintergrund den Prinzipalmarkt und das Rathaus? Was macht denn Papst Franziskus an der Krippe? Was bedeutet die komische Schrift über dem Stall? Und warum steht denn da hinten der König Herodes?

Wir laden euch und eure Familien zu einer Entdeckungsreise ein. Zu einem großen Suchspiel zwischen Weihnachten und Neujahr. Wir haben für euch 15 Krippen in 15 Münsteraner Kirchen ausgewählt. Aber welche Weihnachtskrippe steht in welcher Kirche? Geht auf Krippensuche. Ihr findet die Bilder der Kirchen und die Bilder der Krippen in unserer „Such-App“.

Was braucht ihr? Natürlich viel Neugierde, offene Augen und einen guten Spürsinn. Dann braucht ihr ein Tablet oder ein Handy mit Internetzugang. Ladet euch die „Krippensuche-App“ herunter. Und los geht’s. Ach ja, ihr braucht auch noch euren Mund-Nasen-Schutz beim Betreten der Kirchen. Das ist etwas lästig, aber hilft allen. Und achtet darauf, dass ihr an der Krippe etwas Abstand zu den anderen Gästen haltet.

Die Krippensuche startet am 1. Weihnachtstag (25.12.) um 12 Uhr mittags und endet am 31.12. (Silvester) um Mitternacht. Die App kann ab dem Startzeitpunkt dann hier heruntergeladen werden: bit.ly/krippensuche. Und los geht’s. Alle weiteren Infos zur Krippensuche findet ihr auf der App.

Alle Kirchen sind tagsüber zwischen 9 und 18 Uhr geöffnet. Und wenn dort gerade noch ein Gottesdienst stattfindet, habt einen Augenblick Geduld.

Wird es eine Familie schaffen, alle Krippen und Kirchen richtig zuzuordnen? Wir sind gespannt. Für die drei eifrigsten Familien mit den meisten richtigen Lösungen gibt es große Überraschungspakete. Was drin ist? Das können wir euch doch vor Weihnachten nicht verraten…

Viel Spaß bei der Krippensuche. Und freut euch daran, wie unterschiedlich Menschen von der Geburt Jesu erzählen. Da kommen wir aus dem Staunen nicht heraus!

Weihnachten und Jahreswechsel können im Internet und Radio mitgefeiert werden

Das Bistum Münster überträgt rund um Weihnachten und den Jahreswechsel Gottesdienste im Internet.

Trost, Hoffnung und Zuversicht: Das sollen die Gottesdienste in der Weihnachtszeit in besonderer Weise vermitteln. Durch die coronabedingten Abstands- und Hygieneauflagen finden in den Kirchen deutlich weniger Menschen Platz. Damit die Gläubigen alternativ als virtuelle Gemeinde das Weihnachtsfest und den Jahreswechsel begehen können, überträgt das Bistum Münster Gottesdienste rund um die Feiertage. 

Sie sind live zu sehen auf www-bistum-muenster.de sowie auf der Facebook-Seite und dem Youtube-Kanal des Bistums Münster. Mehrere der Heiligen Messen wird Bischof Genn zelebrieren.

Aus Münster gezeigt werden an Heiligabend (24. Dezemberum 15 Uhr die erste Vesper des Weihnachtsfestes aus dem St.-Paulus-Dom mit Bischof Dr. Felix Genn und um 17 Uhrder Weihnachtsgottesdienst aus der Stadtkirche St. Lamberti. Dieser Gottesdienst wird auch auf www.sanktlamberti.de übertragen. Am ersten Weihnachtstag (25. Dezember) ist um 11.45 Uhr eine Übertragung mit Übersetzung in die Deutsche Gebärdensprache (DGS) durch einen Gebärdensprachdolmetscher geplant. Diese können dann auch Menschen mit Gehörlosigkeit unter http://bistum.ms/gebaerdensprache mit verfolgen. Zusätzlich wird der Gottesdienst auf www.bistum-muenster.de ohne Gebärdensprache gezeigt. Am zweiten Weihnachtstag (26. Dezember), dem Stephanustag, überträgt das Bistum um 10 Uhr die Heilige Messe aus dem Dom.

Ebenfalls aus dem Dom übertragen werden die Gottesdienste an Neujahr (1. Januar), dem Hochfest der Gottesmutter, um 18.30 Uhr mit Bischof Genn sowie am Mittwoch, 6. Januar, dem Hochfest der Erscheinung des Herrn, ebenfalls um 18.30 Uhr. Außer an Heiligabend wird zudem täglich um 18 Uhr die Abendmesse aus der Stadtkirche St. Lamberti gezeigt – auf www.bistum-muenster.de und auf www.sanktlamberti.de.

Das Bistum Münster überträgt außerdem einen Gottesdienst im Radio: Am ersten Weihnachtstag (25. Dezember) kann um 10 Uhr die Heilige Messe aus der Kirche St. Ludgeri in Münster live in WDR 5 und NDRinfo sowie im Internet auf www.wdr5.demitgefeiert werden. Zelebrant ist Domkapitular und Pfarrer von St. Lamberti, Hans-Bernd Köppen. Zudem spricht Spiritual Matthäus Niesmann am Sonntag, 27. Dezember, um 8.40 Uhr das Geistliche Wort in WDR 5.

Aus der Marienbasilika in Kevelaer werden ebenfalls Gottesdienste im Internet übertragen. An Heiligabend können die Gläubigen online die Christmesse in der Basilika mitfeiern. Am ersten und zweiten Weihnachtstag wird jeweils die Heilige Messe um 9 Uhr gezeigt. Die Übertragungen sind abrufbar unter www.wallfahrt-kevelaer.de/gottesdienste/live-uebertragung/.

Auch die Jugendkirche Münster feiert Weihnachten: Von dort aus wird am zweiten Weihnachtstag (26. Dezemberum 18 Uhr ein Wortgottesdienst auf dem Youtube-Kanal der Jugendkirche Münster gezeigt. Aus dem Bischöflich Münsterschen Offizialat Vechta wird am Sonntag, 27. Dezember, um 19 Uhr ein Gottesdienst für Junge Menschen unter dem Motto „Was bleibt? Jingle on!“ übertragen. Er kann unter www.jingle-on.de und auf www.bistum-muenster.de mitgefeiert werden.

Weihnachtsgottesdienste im Süden

aber sicher! St. Joseph, Heilig Geist und St. Gottfried feiern

Die fünf Kirchen-Gemeinden in der Pfarrei St. Joseph Münster-Süd planen wie viele andere auch ein frohes, aber corona-verantwortetes Weihnachtsfest.

Vieles kann in den Kirchen unserer Pfarrei so werden, wie wir es geplant haben, Manches muss nun im strengen Lockdown noch einmal anders werden. Die angekündigten Weihnachtsmessen können alle stattfinden, alle Anmeldungen gelten und können berücksichtigt werden.

Seien Sie bitte rechtzeitig vor den Gottesdiensten in der Kirche! So können Sie sich stressfrei (zur Rückverfolgung) am Eingang registrieren lassen und erfahren in den anmelde­pflichtigen Gottesdiensten ihren persönlichen Platz.

Alle halten die Einbahnregeln und den Mindestabstand von 1,50 Meter ein.

Alle tragen durchgehend einen Mund-Nasen-Schutz (Ausnahme: liturgische Dienste in Aktion).

Wir verzichten generell auf Gemeindegesang.

Am Heiligen Abend gibt es nun leider keine Outdoor-Krippenfeiern vor St. Joseph und St. Gottfried – wir könnten dabei die dringend gebotenen Abstandsregeln nicht garantieren.

Dafür gibt es Krippeninstallationen für Groß und Klein am Heiligen Abend von 14 bis 17 Uhr vor St. Joseph, ab dem Heiligen Abend 14 Uhr (und in der ganzen Weihnachtszeit) vor St. Gottfried, ab dem Heiligen Abend 14 Uhr (und in der ganzen Weihnachtszeit) als Krippenweg in Heilig Geist.

Unsere Kirchen sind an allen Tagen zum Gebet und zum Besuch der Krippen geöffnet: Hier finden Sie zum Mitnehmen auch das „Licht von Betlehem“ und den Segenswunsch der Sternsinger, und Sie können auch gerne Ihre Spende für die Sternsinger deponieren.

Cityadvent in „smarter Version“ noch bis Sonntag, 20. Dezember

Eine Kerzeninstallation lädt in der Überwasserkirche zum Gedenken an einen geliebten Menschen ein. Foto: Markus Kortewille

Die katholische Überwasserkirche, die evangelische Apostelkirche und das Kirchenfoyer laden in diesen Tagen auf Abstand zum Verweilen und Beten ein. Noch bis Sonntag, 20. Dezember, finden Besucherinnen und Besucher beim Cityadvent in „smarter Version“ an diesen drei Orten Stille und Besinnung.

„Täglich werden in der Überwasserkirche auf der dafür vorgesehenen Fläche Kerzen entzündet“, berichtet Markus Kortewille, ehrenamtlicher Projektkoordinator. Dort gibt es die Möglichkeit, den Opfern der Pandemie zu gedenken oder für einen geliebten Menschen zu beten. „Die Menschen haben ein Bedürfnis danach, besonders in diesen unsicheren Zeiten“, sagt Kortewille. Das merkt er auch an den Rückmeldungen, die ihn teilweise auf schriftlichem Weg erreichen: „Die Kombination aus Musik und Kunst in der Überwasserkirche ist ein wirklich schönes Beispiel für Besinnung, auch in diesen doch so merkwürdigen Zeiten“, bedankt sich beispielsweise ein Besucher für die Möglichkeit des Innehaltens.

Der Reinerlös des Kerzenverkaufs kommt in diesem Jahr der Schoberstiftung für christliche Hospizarbeit zu Gute. Bis Sonntag, 20. Dezember, findet der Cityadvent in „smarter Version“ täglich von 11 bis 18 Uhr in der Überwasserkirche statt. Weitere Installationen gibt es in der Apostelkirche und im Kirchenfoyer.

Innenstadtgemeinden feiern Weihnachten

Den Weihnachtsgottesdienst in Gemeinschaft und zugleich coronakonform feiern, das möchten die katholischen Innenstadtpfarreien in Münster den Gläubigen ermöglichen. Deshalb haben die Verantwortlichen des St.-Paulus-Doms sowie der PfarreienSt. Lamberti und Liebfrauen-Überwasser ein deutlich erweitertes Gottesdienstangebot für Weihnachten auf die Beine gestellt. Für die Teilnahme an den zentralen in den beteiligten Kirchen stattfindenden Gottesdiensten ist eine Anmeldung im Internet erforderlich.

Die Termine für die Gottesdienste finden sich auf den Internetseiten der beteiligten Gemeinden unter www.paulusdom.de, www.sanktlamberti.de und www.liebfrauen-muenster.de . Hier gibt es auch Anmeldemöglichkeiten sowie Informationen über in den Gottesdiensten zu beachtenden Corona-Regelungen und darüber, welche Gottesdienste schon ausgebucht sind und wo es noch freie Plätze gibt. Außerdem finden sich Hinweise zu Gottesdienstübertragungen im Internet.

Pfarrei St. Lamberti in Münster stellt „Corona-Box” auf den Kirchplatz

Haben die Corona-Box konzipiert und gestaltet: (von links) Stephan Orth (pastoraler Mitarbeiter), Ursel Schwanekamp (Pastoralreferentin), Amelie Hirsch, Marie Schubert und Andrea Bailoni.

Von außen ähnelt sie einer Telefonzelle, von innen einem Badezimmer. Mitten auf dem Kirchplatz vor der St.-Lamberti-Kirche haben Passanten und Touristen in den kommenden Wochen die Möglichkeit, über ihren eigenen Umgang mit der Corona-Krise nachzudenken. „Inmitten des Trubels der Stadt möchten wir die Menschen im Sommer dazu einladen, kurz innezuhalten, einen Blick zurück und nach vorne zu werfen“, kündigt Andrea Bailoni an. Der pastorale Mitarbeiter der Pfarrei St. Lamberti und ein Team aus Haupt- und Ehrenamtlichen haben in den vergangenen Wochen eine begehbare „Corona-Box“, so der Arbeitstitel, entworfen. „Die Idee hatte Pfarrer Hans-Bernd Köppen, geplant und umgesetzt haben wir sie dann mit dem Pastoralteam und einigen Ehrenamtlichen.“

Die ein Quadratmeter große und rund zwei Meter hohe Box hat Bailoni zusammen mit der Studentin Amelie Hirsch entworfen. Sie studiert Bildhauerei im öffentlichen Raum an der Kunstakademie Münster, Klasse Löbbert, und hat tagelang an der Holzkonstruktion gebaut. „Es ist ein Konstrukt aus Holz und Plexiglas, damit die Box auch hell und einladend wirkt“, erklärt Amelie Hirsch. Ergänzt wird das Ganze durch eine Montage, die die Künstlerin und Studentin Marie Schubert für die Außenseite gestaltet hat.

Wer die Box betritt, steht vor einem Waschbecken – eine Attrappe. „Damit soll schon der erste Bezug zur Corona-Krise im Sinne von Hygiene hergestellt werden“, erklärt Bailoni. Herzstück aber sei der „Spiegel-Ersatz“ über dem Waschbecken in Form eines Monitors. Über den wird der Nutzer mit drei Fragen konfrontiert: „Was ist dir in der Corona-Zeit besonders schwer gefallen?“, „Wie erlebst Du diese Zeit aktuell?“ und „Welche Erfahrung aus dieser Zeit bleibt für dich besonders wertvoll?“ Über eine Videokamera sieht sich der Nutzer selbst auf dem Bildschirm – oder im übertragenen Sinne im Spiegel. In jeweils 60 Sekunden bekommt er die Möglichkeit, auf die Fragen zu antworten. Möchte er eine überspringen, kann er direkt zur nächsten Frage weiterklicken.

Hat derjenige zu Beginn eine Datenschutzerklärung unterschrieben, gibt er der Pfarrei die Möglichkeit, die Videos auf ihren Social-Media-Kanälen zu veröffentlichen und auf diesem Wege andere Menschen zu ermutigen, sich mit der Corona-Zeit auseinandersetzen. Zudem kann er sich seine Videos an die eigene Mailadresse schicken lassen. „Wer das nicht möchte, kann sicher sein, dass die Videos unmittelbar danach gelöscht werden“, versichert Bailoni.

Bewusst hat er die drei Fragen so formuliert, dass sie einen Blick in die Vergangenheit, in die Gegenwart und in die Zukunft werfen. „Die zurückliegende Zeit war für uns alle eine Ausnahmesituation, egal, in welcher Form und wie stark jeder Einzelne davon betroffen war“, erklärt der pastorale Mitarbeiter. „Wir als katholische Kirche möchten einen Raum eröffnen, diese Zeit bewusst zu reflektieren.“ Gleichzeitig sei die Aktion ein Ausdruck von Nähe: „So lange konnten wir den Menschen physisch nicht nahe sein, weil öffentliche Gottesdienste nicht stattfinden durften. Jetzt gehen wir raus auf die Straße, in die Stadt, öffnen mit der Box eine Tür, die Vieles ermöglicht.“ Die „Corona-Box“ steht in Verbindung mit der Sommerlounge, bei der die Pfarrei St. Lamberti bei gutem Wetter Sitzmöglichkeiten auf dem Kirchplatz zur Verfügung stellt. „An diesen Tagen steht dann auch die Box von 10 bis 19 Uhr auf dem Kirchplatz“, sagt Bailoni. Ein Haupt- oder Ehrenamtlicher wird in dieser Zeit präsent und ansprechbar sein.

Haben die Corona-Box konzipiert und gestaltet: (von links) Stephan Orth (pastoraler Mitarbeiter), Ursel Schwanekamp (Pastoralreferentin), Amelie Hirsch, Marie Schubert und Andrea Bailoni. Foto: Bischöfliche Pressestelle/Ann-Christin Ladermann