Gesprächsangebot der Studierendengemeinde

Manchmal möchte man einfach nur reden. Und viele herzliche Studierende wollen gern ihre Zeit verschenken und zuhören. Wenn Sie in deisen Zeiten jemanden zum Gespräch suchen, ob über Sorgen oder einfach nur so, melden Sie sich gern von montags bis freitags zwischen 9 und 12 Uhr unter der E-Mail-Adresse seelsorge@kshg.de. Schreiben Sie einfach in Ihre E-Mail Ihre Telefonnummer und Ihren Namen und ein Student oder eine Studentin ruft Sie zurück, um mit Ihnen ins Gespräch zu kommen.

Einkaufshilfen

Hotline für die gesamte Stadt Die Wohlfahrtsverbände in Münster haben eine Hotline geschaltet. Hier erreichen sie zwischen 10 und 15 Uhr Mitarbeitende der Caritas Münster, die Namen und Telefonnummern aufnehmen und sie an Initiativen im jeweiligen Stadtteil weiterleiten.
Zielgruppe für die Notfallversorgung sind: Risikopersonen, Menschen, die sonst von Angehörigen, die aktuell in Quarantäne sind, versorgt werden und Menschen, die selbst in Quarantäne sind. Tel. 0151-25065518. Weitere Infos zu diesem Angebot finden Sie hier.

Sankt Mauritz Die beiden Seniorenbüros an der St.-Margareten-Kirche und an der St.-Mauritz-Kirche sind auch weiterhin telefonisch und per E-Mail ereichbar. Dort können sich Seniorinnen und Senioren aus dem Pfarreigebiet St. Mauritz melden, wenn Sie Unterstützung für einen Einkauf benötigen oder einen Kontakt wünschen. Ebenso können sich dort Freiwillige melden, die dafür ihre Hilfe anbieten. Bei Freiwilligen unter 18 Jahren ist eine schriftliche Einwilligung der Eltern erforderlich.
Seniorenbüro an der St.-Margareta-Kirche: Tel. 0251 6201200-420, seniorenbuero-margareta@web.de
Seniorenbüro an der St.-Mauritz-Kirche: Tel. 0251 375691, seniorenbuero-mauritz@web.de

Dyckburg, Gelmer und Handorf Die Nachbarschaftshilfe in Münster-Ost – organisiert durch Pfadfinder und Messdiener – unterstützt Seniorinnen und Senioren im Gebiet der Pfarrei St. Petronilla. Sie gehören zur Risikogruppe? Dann bleiben Sie zu Hause und melden Sie sich bei der Nachbarschaftshilfe Münster-Ost. Die Messdiener und Pfadfinder gehen für Sie gern zur Apotheke, in den Supermarkt und verrichten kleinere Erledigungen. Bitte melden Sie sich telefonisch bei Pastoralreferent Hans-Dieter Sauer, Tel. 0251 6206578 901.

Kreuzviertel und Uppenberg Tafel an der Kinderhauser Straße weiter geöffnet – Tolles Signal in schwierigen Zeiten: Dank des Einsatzes der Messdienerleiterrunde der Pfarrei Heilig Kreuz kann die Tafel die Öffnung in der kommenden Woche sicherstellen. Am Montag, 23. März, 11.30 Uhr wird es in der Ausgabestelle Kinderhauser Straße 84 – unter Einbeziehung aktueller Sicherheits- und Hygienemaßnahmen – eine Verteilung von Lebensmitteln an Bedürftige geben. Kranke, behinderte und alte Menschen, die zur Zeit besonders auf Hilfe angewiesen sind, werden ab sofort beim Einkauf unterstützt. Die Messdienerleiter aus Heilig Kreuz bieten einen Einkaufsservice an. Melden Sie sich hierzu im PFarrbüro, Tel. 0251 202080. Es wird dann eine Zeit für den Einkauf vereinbart, zu der Sie einen Umschlag mit Geld für den Einkauf, Einkaufsliste und eine Einkaufstasche bereithalten. Die Messdiener holen diese Tasche ab und bringen Ihnen dann den Einkauf und das Restgeld zurück.

Hiltrup & Amelsbüren Für ältere Menschen die sich aufgrund des Corona-Virus in häuslicher Quarantäne oder in einer Notlage befinden und nicht auf familiäre oder nachbarschaftliche Hilfe zurückgreifen können, bietet die Meyer-Suhrheinrich-Stiftung Unterstützung an. Die Hilfe bezieht sich ausschließlich auf den Einkauf von Lebensmitteln, Grundbedarfen und Beschaffung von Medikamente. Die Vermittlung ist unbürokratisch und kostenfrei und wird für Senioren und Seniorinnen. Die Hilfesuchenden können  sich telefonisch im Beratungsbüro (02501 9178820, volbracht@meyer-suhrheinrich-stiftung.de) melden. Um Trickbetrügerei vorzubeugen, wird den Hilfesuchenden der Name der Ehrenamtlichen Person mitgeteilt damit nur dieser Person der Einkaufszettel und das Geld ausgehändigt wird.  Bei einem persönlichen Kontakt, werden selbstverständlich die gebotenen Hygieneschutzmaßnahmen eingehalten. 

Die Liste wird ergänzt, sobald weitere Informationen vorliegen.

Krisenkompass der TelefonSeelsorge ist da!

Digitale Suizidprävention der TelefonSeelsorge ab jetzt als App erhältlich.

Erleichtert und auch etwas stolz zeigte sich heute Rita Hülskemper, Leiterin der TelefonSeelsorge Münster und Mitinitiatorin der App: „Wir haben ein neues digitales Angebot zur Suizidprävention entwickelt und heute zum Download bereitgestellt.“ Diese App soll sich besonders an die Gruppe richten, die häufig suizidalen Krisen betroffen sind: Kinder und junge Menschen bis 29 Jahre. Diese sind mit 23% besonders zahlreich vertreten unter den rund 100.300 Personen, die sich im letzten Jahr deutschlandweit die TelefonSeelsorge mit suizidalen Gedanken kontaktiert haben. „Und da junge Menschen mit ihren Themen vor allem digital unterwegs sind, ist die App ein Angebot, das hoffentlich von vielen genutzt wird“, so Hülskemper weiter.

Die App richtet sich an drei Personenkreise, zum einen an diejenigen, die sich in einer suizidalen Krise befinden, zum anderen an Familie und Freunde, die jemanden unterstützen wollen. Und auch diejenigen, die einen Menschen durch Suizid verloren haben, werden durch das Angebot angesprochen. Die App bietet nicht nur Informationen zum Thema Suizid, sondern auch Erfahrungen aus der digitalen Therapie, wie etwa Stimmungsbarometer oder Achtsamkeitsübungen.

Die App steht ab sofort kostenlos im Download zur Verfügung:
– für iOS: https://ios.krisen-kompass.app/
– für ANDROID: https://android.krisen-kompass.app/